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Heute wird es mal etwas privater im Blog. Ich hatte einen Auftrag auf der Insel Usedom (den ich euch leider nicht zeigen darf) Wir haben das dann damit verbunden, uns die Seebrücken in Zinnowitz oder Heringsdorf anzusehen und haben in Swinemünde (Polen) genächtigt. Ich kann euch Swinemünde nur ans Herz legen. So gut wie keine Strandkörbe und ein großer und weiter Strand. Der Strand ist traumhaft und so musste ich natürlich ein paar Strandportraits schießen. Einge Bilder find ich so gut, das ich euch diese nicht vorenthalten will. Ich war froh, dass ich mal die Zeit hatte und einen Tag dranhängen konnte und Usedom auch privat erkunden konnte. Hier war ich hoffentlich nicht das letze Mal.

Jemand Lust und Laune auf ein paar tolle Portraits auf Usedom oder ein nettes Engagement Shooting? Sprecht mich einfach an. Wir werden uns dann schon einig. Nun viel Spass mit meinen privaten *hust* Urlaubsbildern.

 

Ich sag euch, die Zeit vergeht wie im Fluge. Vor etwas über einem Jahr habe ich hier auf meinem Blog gepostet, dass meine Studiosuche beendet ist. In dieser Zeit ist eine Menge passiert und ich muss einer Menge leute danken, die mich weiter empfohlen haben, die mich unterstützt haben und natürlich muß ich mich bei allen Teilnehmern bedanken, die bei mir einen Kurs besucht haben.

Was habe ich nicht für einen Gegenwind bekommen, als ich das Studio eröffnet habe und mich somit in die Fotografen-Selbstständigkeit gewagt habe, ich habe z.B. im Dslr Forum (warum hab ich das eigentlich getan?) nach einer guten Erstausrüstung gefragt, die man im Laufe der Zeit aufstocken kann, Meine Güte waren da unterirdische Kommentare dabei (z.B. sowas reicht maximal für Tittenknipser, alles was nicht Hensel ist, ist schlecht u.s.w.) Gott sei Dank habe ich trotz allem Gegenwind mein Ding durchgezogen. Leider gab es auch viele Neider und eine Menge Missgunst. Da werde ich dann hinter meinem Rücken erstmal als "Möchtegern Fotograf" bezeichnet obwohl das vor der Studioeröffnung ganz anders klang. Egal, daran ziehe ich mich nicht hoch. Der Lohn ist eben 1 Jahr Studio Barmbek und ich bereue keinen Tag diesen Schritt gewagt zu haben. Ich glaube es waren fast 180 Teilnehmer die meine Kurse in diesem Jahr besucht haben. Bis auf zwei, drei kleine Kritiken waren alle Teilnehmer bisher zufrieden. So soll es natürlich bleiben. Auch in Sachen Studiofotografie habe ich mich ein wenig entwickelt, auch wenn ich hier definitiv noch mehr machen muss, das ist alles noch etwas jungfräulich. Einige meiner Studioaufnahmen möchte ich euch in diesem Blog gerne zeigen.

Und ganz ehrlich ich bin wirklich stolz darauf da zu sein, wo ich gerade bin. Wie bereits in meinem "Workshop Review Blogpost" erwähnt, kommen meine Workshopkonzepte sehr gut an. Gerade "Eye on Hamburg" ist mordsmäßig erfolgreich. Das macht mich alles sehr froh. In diesem Jahr habe ich auch fotografisch einen größeren Sprung gemacht. Ich werde aber nicht müde, denn ich bin bei Weitem noch nicht da, wo ich hin will. Ende des Jahres werde ich erstmal die Masterclass von "Steffen Stilpirat Böttcher" besuchen. Weiterbildung ist für mich persönlich immens wichtig und Stilstand bedeutet den fotografischen Tod.

Nun schweife ich aber etwas vom Thema ab. Es geht ja um 1 Jahr Studio Barmbek. Weil ein einjähriges auch etwas besonderes ist, muss das natürlich auch gefeiert werden. Dazu werde ich in den nächsten Tagen Einladungen zu einer kleinen Feier verschicken. Mein geplantes großes Sommerfest musste ich aus Zeitgründen leider verwerfen, aber 2013 wird es definitiv eins geben.

Danke für euern Support.

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Mir ist beim Durchblättern der bisherigen Blogposts aufgefallen, dass ich bisher kaum Bilder aus dem Studio gebloggt habe. Bevor ich mich für 1 Woche mit einer Menge analoger 120er Filme in den Urlaub begebe, wollte ich euch noch mein letztes Studioshooting zeigen. Nach meinem Urlaub werde ich euch verstärkt Bilder aus dem Studio zeigen. Übrigens habe ich mich beim harten Schnitt an der Schläfe von Stefan Groenveld inspirieren lassen.

 

Es gibt Sachen, die verstehe ich nicht. Ich war vor ein paar Tagen auf einem Firmenevent, um ein paar Augenblicke einzufangen. Rotes Zelt und orangefarben leuchtende Heizstrahler, keine leichte Aufgabe. Das ist aber nicht Thema meines Blogpostes. Ich wollte ein Bild von dem Bar-Schriftzug machen, um diesen in meine Galerie mit reinzunehmen. 2mal ausgelöst und dann die Übererraschung. Die Neonbeschriftung war einmal an und einmal aus. Auf die Kamera geschaut, beide Bilder bei gleicher Einstellung. Daraufhin habe ich noch ein paar mal ausgelöst. Mal war die Beleuchtung weg und dann war sie wieder da. Tja, verstehen tue ich das nicht. Deshalb dieser Blogpost. Was meint Ihr, ist der Grund?

Die Einstellungen waren bei beiden Bildern wie folgt: ISO 3200 / f 2,0 / 1/640sek.

 

Ich bekam von einer Hamburger Firma den Auftrag, Ihre Betriebsfeier zu fotografieren und bot Ihnen zusätzlich an, vor Ort kleine Minishootings für die Mitarbeiter anzubieten. Mir hat das unglaublich viel Spass gemacht. Während ich also das Event fotografierte, kamen immer mal wieder einzele Personen auf mich zu und wollten eins meiner Minshootings. Im Laufe des Abends wurden noch zusätzlich Gruppenbilder geschossen. Das Event fand im Elbkuppelsaal des Hotel Hafen Hamburg statt, eine 1a Location mit einem wunderbaren Ausblick auf den Hamburger Hafen.

Ich habe mir für jeden ca. 2-3 min Zeit genommen, ein bischen dirigiert und meist im entscheidenen Moment abgedrückt, hier zählten mal wieder meine Entertainer Qualitäten *hust*, um unverkramfte Portraits zu bekommen. Meist saß der erste oder zweite Schuss und das Bild war im Kasten. Natürlich gab es auch Ausnahmen und ich habe ein paar Auslösungen mehr gebraucht. Ich musste die Zeit begrenzen, damit auch jeder ein Bild bekommt und ich durfte das Event nicht aus den Augen verlieren, welches ich ja hauptsächlich dokumentieren sollte. Der Abend hat mir gezeigt, wie zuverlässig mein SB900 ist, die Yognuos hätten wahrscheinlich immer im entscheidenen Moment nicht gezündet, ich hab's noch nicht getestet, aber ein solcher Abend ist auch nicht der geeignete Ort um sowas auszuprobieren. Ich liebe übrigens meine kleine Firefly, die hier einmal wieder zum Einsatz kam.

Solche Minshootings mit einem abendlichen Event zu verknüpfen hat auch ein paar fotografische Hindernisse. Nach dem ich nämlich eins meiner Minishootings beendet hatte, um dann wieder das Event fotografisch zu dokumentieren, musste ich immer wieder kräfig an meinen Rädchen drehen. Iso raus, iso runter, Blende auf, Blende zu u.s.w. Ihr möchtet nicht wissen, wie oft ich vergessen habe am Rädchen zu drehen. In Zukunft ist sowas aber passé, denn eine zweite Kamera hat den Weg in meine Fototasche gefunden.

Ich möchte mich aber noch herzlichst bei den acht Leuten bedanken, die mir die Freigabe erteilt haben, Euch die Bilder zu zeigen. Mal sehen, ob noch ein paar Freigaben eintrudeln, die ich Euch dann zeigen darf.