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Ich bekam von einer Hamburger Firma den Auftrag, Ihre Betriebsfeier zu fotografieren und bot Ihnen zusätzlich an, vor Ort kleine Minishootings für die Mitarbeiter anzubieten. Mir hat das unglaublich viel Spass gemacht. Während ich also das Event fotografierte, kamen immer mal wieder einzele Personen auf mich zu und wollten eins meiner Minshootings. Im Laufe des Abends wurden noch zusätzlich Gruppenbilder geschossen. Das Event fand im Elbkuppelsaal des Hotel Hafen Hamburg statt, eine 1a Location mit einem wunderbaren Ausblick auf den Hamburger Hafen.

Ich habe mir für jeden ca. 2-3 min Zeit genommen, ein bischen dirigiert und meist im entscheidenen Moment abgedrückt, hier zählten mal wieder meine Entertainer Qualitäten *hust*, um unverkramfte Portraits zu bekommen. Meist saß der erste oder zweite Schuss und das Bild war im Kasten. Natürlich gab es auch Ausnahmen und ich habe ein paar Auslösungen mehr gebraucht. Ich musste die Zeit begrenzen, damit auch jeder ein Bild bekommt und ich durfte das Event nicht aus den Augen verlieren, welches ich ja hauptsächlich dokumentieren sollte. Der Abend hat mir gezeigt, wie zuverlässig mein SB900 ist, die Yognuos hätten wahrscheinlich immer im entscheidenen Moment nicht gezündet, ich hab's noch nicht getestet, aber ein solcher Abend ist auch nicht der geeignete Ort um sowas auszuprobieren. Ich liebe übrigens meine kleine Firefly, die hier einmal wieder zum Einsatz kam.

Solche Minshootings mit einem abendlichen Event zu verknüpfen hat auch ein paar fotografische Hindernisse. Nach dem ich nämlich eins meiner Minishootings beendet hatte, um dann wieder das Event fotografisch zu dokumentieren, musste ich immer wieder kräfig an meinen Rädchen drehen. Iso raus, iso runter, Blende auf, Blende zu u.s.w. Ihr möchtet nicht wissen, wie oft ich vergessen habe am Rädchen zu drehen. In Zukunft ist sowas aber passé, denn eine zweite Kamera hat den Weg in meine Fototasche gefunden.

Ich möchte mich aber noch herzlichst bei den acht Leuten bedanken, die mir die Freigabe erteilt haben, Euch die Bilder zu zeigen. Mal sehen, ob noch ein paar Freigaben eintrudeln, die ich Euch dann zeigen darf.

 

 

 

Wenn ich eine Stadt neben Hamburg ganz besonders mag, dann ist es Erfurt. Umso mehr freut es mich natürlich, in dieser kleinen Stadt immer mal wieder ein paar Aufträge zu bekommen. Einer dieser kleinen Aufträge möchte ich Euch heute zeigen. Wer meinen Blog regelmäßig liest, dem wird aufgefallen sein, dass ich auch schon eine Hochzeit in Erfurt fotografieren durfte. Zurück zum eigentlichen Thema. Marko und Martin brauchten neue Bilder für Ihre Webseiten und Ihren Internetauftritt in den Social Media Networks. Ich sollte Business und Portrait verknüpfen. Ich endschied mich, mit den beiden ein wenig um die Häuser zu ziehen und wollte unbedingt ins sogenannte Businessviertel, um ein paar typische Hintergründe zu haben. Das Wetter hat leider nicht ganz so mitgespielt. Es war trüb und völlig kontrastlos, einfach grau in grau. Verschieben war aber nicht. Daher musste ich das Beste daraus machen und bin froh, dass mir das geglückt ist. Die beiden sind mit den Bildern echt happy. Ach und danke nochmal für die leckere Pizza. Bevor Ihr mich wieder fragt. Ich habe nur einen Blitz mit der Firefly und einen kleinen Reflektor eingesetzt.

 

 

Als ich Euch die Bilder von Sophia gezeigt habe, hatte ich bereits erwähnt, dass ich bei diesem Shooting nur ein Set wie geplant umgesetzt habe und der Rest sich im Laufe des Shootings ergeben hat. Auch wenn ich die großen Studioblitze stehen hatte, habe ich wieder einmal mit den kleinen Yognuos gearbeitet. Ich mag diese kleinen und sehr günstigen Aufsteckblitze (nicht umsonst preise ich die auf meinen Workshops an), für spontane Aktionen genau das richtige. Als Lichtformer kam meine kleine 50cm Firefly zum Einsatz. Mischa steht übrigens total auf die Klamotten vom italienischen Designer "Roberto Cavalli" zu meiner Schande musste ich Ihm gestehen, dass ich nie etwas von Cavalli gehört habe. Ich bin aber auch nicht im Fashionbereich tätig. Er hat es mir verziehen. Ich erzähl wieder zu viel, daher hier die Bilder.

 

 

Ich war heute einmal wieder nur mit meiner Kamera und einer 50mm Festbrennweite unterwegs.
Es muss nicht immer das ganz große Besteck sein. Die Outdoor Saison kann also losgehen.

 

Ich habe Euch bereits letzte Woche das Making Of gezeigt. Nun wird's aber auch mal Zeit, Euch die finalen Fotos zu zeigen. Wer sich für die technische Seite interissiert, dem kann ich sagen, dass für ich für die meisten Bilder nur zwei YN-560 Yognuos eingesetzt habe. Vor dem Shooting habe ich mir kleine Skizzen gemacht und hatte das Ziel 4 Sets umzusetzen. Bei einem Shooting davor (Bilder zeig ich Euch noch) hatte ich von 4 Sets gerade mal eins umsetzen können. Deshalb zwang ich mich dann zu Disziplin beim Shooting mit Sophia. Aufgrund meiner guten Vorsätze konnte ich drei von vier Sets umsetzen. Das Porst FX Werbebild war nicht geplant. Ich musste die fixe Idee einfach in die Tat umsetzen und bin sehr glücklich, von meinem Plan abgewichen zu sein. Spontatität rockt eben.

Nun die Bilder:

sophia-4-von-5

sophia-2-von-5

sophia-3-von-5

sophia-1-von-5

sophia-5-von-5